Browsed by
Category: Naive Metapoesien der Einsamkeit

Zwischen Ruinen

Zwischen Ruinen

Ich finde das schön. Ich mag die Ruinen. Verfallene Mauern, überwachsene Schienen Bröckelnder Putz und knarzende Dielen Kaputtes Gebäude, nur eines von vielen Ich finde das schön.  Komme ich in neue Städte, meide ich die Shopping-Meilen Will nicht eine Minute in Palästen verweilen Ich flüchte den Neubauten und schicken Cafés Den Glanz-Opernhäusern und den Chansonniers Ich suche den Dreck und vom Alter Zerstörtes Ich lausch‘ dem Verfall und entdeck Unerhörtes Häuser, wo Gespenster waren Abblätternde Fensterrahmen Wo der Staub unter…

Read More Read More

Finisterra

Finisterra

  When I left I fell asleep and no one turned the light back on Set off to walk 600 miles on the day the night begun Sorpresa took my hand, while we walked across the Land through the sand of Donostia, understand now what she meant Leave your plans out, stand out, take the extra route Accept what’s coming forward, set your inner guide on mute The days smelled like black berries the nights sounded like waves as we…

Read More Read More

Vom Dunst nicht vorhandener Schallwellen

Vom Dunst nicht vorhandener Schallwellen

Die Luft zwischen uns ist fade Fadenhaft wie Spinnweben Fabelhaft zum Sinn geben Bloß die Schallwellen hier klingen vage Zwischen uns lagen Jahre Blauer Dunst,  Farbe Jade Was wir sagen misst Substanz… Tanz… Tanzend misst du was du kannst Und es sind nur… Hundert Zentimeter – zwischen uns… Doch der frische Dunst Ist Materie für unsere Worte,  undurchdringlich Und ich dring nicht hindurch und verschling mich, Bring dieses Ding nicht hindurch Find den Sinn nicht, wär Ich auch sinnlich Doch…

Read More Read More